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Diese Webseite macht auf den ersten Blick keinen Sinn. Sollten Sie diese Seite über eine Suchmaschine gefunden haben, tut es uns leid, dass Sie hier keine sinnvolle Information vorfinden werden. Es sei denn, Sie haben Freude an unsinnigen Sprüchen.

Diese Seite ist eine elektronische Grube, für Maschinen, die fleißig auf der Suche nach neuen eMail-Adressen sind. Diese werden dann in der Regel für ungewollte Textbotschaften verwendet. Nur gut, dass die Maschinen recht einfach gestrickt sind und diese Grube hoffentlich nicht als solche identifizieren.

Warnung

Dieses ist eine Falle für Werbetreibende. Alle eMail-Adressen sind gefälscht. Eine Namensgleichheit mit real existierenden Personen ist rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt. Schreiben Sie niemals eine eMail an die angegebenen Adressen. Die eMails werden ungelesen vernichtet! Es ist sogar denkbar, dass Ihr Mailserver dadurch auf einer Schwarzen Liste landet.

Möchten Sie mehr zur Schwarzen Liste erfahren, schauen Sie im Impressum nach. An die dort angegebene Adresse können Sie auch gerne eigene Sprüche zur Veröffentlichung einreichen. Besuchen Sie nicht die anderen angegebenen Seiten, denn dort steht genau das Gleiche noch einmal.

Der folgende Text ist zufallsgesteuert und computergeneriert und spiegelt deshalb keine Meinung real existierender Personen wider:

Luisa Fuellkrug aus Breiholz schrieb dazu:

Der Bauer in der Not,
isst Wurst auch ohne Brot.

Carl Hansmeier aus Bickenriede schrieb dazu:

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

Paul Grassel aus Wernetshausen schrieb dazu:

Würgen heut' die Kinder schneller,
lag es an der Mortadella.

Klara Delavigne aus Reinsdorf schrieb dazu:

Bleibt dir die Wurst im Halse stecken,
kann man daran schnell verrecken.

Mirijam Kosel aus Klaus schrieb dazu:

Mit den richt'gen Wurstzutaten,
kann sie nur noch gut geraten.

Ist das das Schnitzel abends zäh,
tun mir nachts die Zähne weh.

Gordon Blanke aus Marpingen schrieb dazu:

Currywurst aus der Autostadt
macht jährlich 2 Millionen satt.

Luc Kretzschmar aus Mühlhausen schrieb dazu:

Mett gibt es auch als "Halb und Halb".
Halb aus dem Schwein; halb aus dem Kalb.

Sandro Zwingmann aus Hizenhain schrieb dazu:

Mit den richt'gen Wurstzutaten,
kann sie nur noch gut geraten.

Mett gibt es auch als "Halb und Halb".
Halb aus dem Schwein; halb aus dem Kalb.

Carina Ihde aus Emmerthal schrieb dazu:

Bleibt dir die Wurst im Halse stecken,
kann man daran schnell verrecken.

Ludger meynert aus Beverungen schrieb dazu:

Ist der Schinken schon ganz grün,
schluck schnell runter ganz tollkühn.

Ron Klemenz aus Linden schrieb dazu:

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

Erk Tittler aus Flein schrieb dazu:

Alte Würste, frisches Mett
machen kleine Kinder fett.

Mett macht man aus Schwein oder Kalb
Aber was ist dann "Halb und Halb"?

Peer Kalies aus Auhagen schrieb dazu:

Aus Rindfleisch mit BSE-Verdacht,
wird Separatorenfleisch gemacht.

Arnoldo Erazo aus Schmölln schrieb dazu:

Wenn die Wurst mal Scheiße schmeckt,
hat sie jemand stark verdreckt.

Joshi Rassau aus Stadtbergen schrieb dazu:

Wenn die Wurst mal Scheiße schmeckt,
hat sie jemand stark verdreckt.

Jacques Fritzsche aus Göllnitz schrieb dazu:

Wer Würste ohne Pelle brät
wird sehen, dass das nicht geht.

Maike Krapp aus Feldberg schrieb dazu:

Freitag ess' ich keinen Fisch,
liegt Wurst auf meinem Tisch.

Hagen Nieder aus Kollmar schrieb dazu:

Ist der Schinken schon ganz grün,
schluck schnell runter ganz tollkühn.

Gisbert Eichenseer aus Dobersberg schrieb dazu:

Kriegt man denn ein dickes Schwein,
in den dünnen Darm hinein?

Friedhelm Eickmann aus Sebnitz schrieb dazu:

Die Bratwurst über'm Kohlegrill,
ist das, was ich ständig will.

Hartmuth Soehne aus Travenbrück schrieb dazu:

Der Pansen-Wurst-Erfinder
war bestimmt kein Inder.

Erk Klebowski aus Crassier schrieb dazu:

Selbst Rattenfleisch wird gemocht,
ist die Wurst stark durchgekocht.

Helmuth Yildirim aus Sachseln schrieb dazu:

Kassler, Sauerkraut und Knödel
ist nur was für Bayern-Dödel.

Currywurst aus der Autostadt
macht jährlich 2 Millionen satt.

Yvonne Emmer aus Neustadt-Hambach schrieb dazu:

Liegt ein Schnitzel in der Sonne,
muss es in die Abfalltonne.

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