Frühstücksfleisch Freunde

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Diese Webseite macht auf den ersten Blick keinen Sinn. Sollten Sie diese Seite über eine Suchmaschine gefunden haben, tut es uns leid, dass Sie hier keine sinnvolle Information vorfinden werden. Es sei denn, Sie haben Freude an unsinnigen Sprüchen.

Diese Seite ist eine elektronische Grube, für Maschinen, die fleißig auf der Suche nach neuen eMail-Adressen sind. Diese werden dann in der Regel für ungewollte Textbotschaften verwendet. Nur gut, dass die Maschinen recht einfach gestrickt sind und diese Grube hoffentlich nicht als solche identifizieren.

Warnung

Dieses ist eine Falle für Werbetreibende. Alle eMail-Adressen sind gefälscht. Eine Namensgleichheit mit real existierenden Personen ist rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt. Schreiben Sie niemals eine eMail an die angegebenen Adressen. Die eMails werden ungelesen vernichtet! Es ist sogar denkbar, dass Ihr Mailserver dadurch auf einer Schwarzen Liste landet.

Möchten Sie mehr zur Schwarzen Liste erfahren, schauen Sie im Impressum nach. An die dort angegebene Adresse können Sie auch gerne eigene Sprüche zur Veröffentlichung einreichen. Besuchen Sie nicht die anderen angegebenen Seiten, denn dort steht genau das Gleiche noch einmal.

Der folgende Text ist zufallsgesteuert und computergeneriert und spiegelt deshalb keine Meinung real existierender Personen wider:

Erich Teubert aus Bad Homburg schrieb dazu:

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei,
doch wie viel Ecken hat dann der Wurstebrei?

Silke Kirschner aus Güterloh schrieb dazu:

Ich ess' Curry bei 'nem Inder.
Schmeckt wie Gulasch, liebe Kinder.

Helko Wu aus Erlinsbach schrieb dazu:

Mett gibt es auch als "Halb und Halb".
Halb aus dem Schwein; halb aus dem Kalb.

Alain Hartmann aus Lauterach schrieb dazu:

Wurst frisch in den Darm gepresst,
darf nicht fehlen auf dem Fest.

Albin Luehe aus Empelde schrieb dazu:

Wurstbrät bleibt Wurstbrät und Bratwurst bleibt Bratwurst.

Han Freuis aus Gilserberg schrieb dazu:

Der Pansen-Wurst-Erfinder
war bestimmt kein Inder.

Gerhild Steffl aus Hude schrieb dazu:

Frisches Mett nach sieben Tagen
wird dein Körper nicht vertragen.

Ernie Loesch aus Kleinostheim schrieb dazu:

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei,
doch wie viel Ecken hat dann der Wurstebrei?

Holger Kahlbau aus Obersimten schrieb dazu:

In Kochwurst ist auch manchmal Leber,
doch das wissen oft nur die Streber.

Juergen Garthe aus Herzogenrath schrieb dazu:

Geschnetzeltes von Rind und Schwein
zieh' ich mir schon morgens rein.

Ronny Dunzendorfer aus Gmunden schrieb dazu:

Fleischreste aus dem Separator
ist für den Rattenterminator.

Ute Damm aus Groß Schenkenberg schrieb dazu:

Mit Schimmel reift die Wurst noch besser,
doch zuviel killt den Würsteesser.

Mariam Bossen aus Frankenfeld schrieb dazu:

Würgen heut' die Kinder schneller,
lag es an der Mortadella.

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

In Kochwurst ist auch manchmal Leber,
doch das wissen oft nur die Streber.

Livia Haertel aus Meerbusch schrieb dazu:

Mit Döner start' ich in den Tag
und abends ess' ich Brotbelag.

Conny Meuhwissen aus Schieren schrieb dazu:

Freitag ess' ich keinen Fisch,
liegt Wurst auf meinem Tisch.

Brigitte Ignatov aus Lohr schrieb dazu:

Wenn die Wurst mal Scheiße schmeckt,
hat sie jemand stark verdreckt.

Mett gibt es auch als "Halb und Halb".
Halb aus dem Schwein; halb aus dem Kalb.

Einen schönen Schweinefuß,
geb' ich dir zum Abschiedsgruß.

Kriegt man denn ein dickes Schwein,
in den dünnen Darm hinein?

Ketan Lanza aus Gadebusch schrieb dazu:

Die Bratwurst über'm Kohlegrill,
ist das, was ich ständig will.

Anfried Smit aus Wissen schrieb dazu:

Nach Ente oder Huhn
will ich's noch einmal tun.

Hartmuth Hoelling aus Geigant schrieb dazu:

Der Pansen-Wurst-Erfinder
war bestimmt kein Inder.

Birgitta Buchner aus Winterfeld schrieb dazu:

Frisches Mett nach sieben Tagen
wird dein Körper nicht vertragen.

Liegt ein Schnitzel in der Sonne,
muss es in die Abfalltonne.

Heijo Claassens aus Emtinghausen schrieb dazu:

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

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